blank
 
            Gewonnen...
            jo...
            Grausamer Tierquä...
            Tierquäler werfen...
            Taste the Waste St...
   Happy Ringo
   Camper Ringo
blank
blank
blank
  • Countdown

  • Countdown abgelaufen!
  • Umfragen

  • Wie gefällt Ihnen meine Website?
    sehr gut!
    gut
    geht so
    naja
    ungenügend
    möchte ich nicht sagen
    Archiv   Ergebnis
 
blank
News » Gewonnen
News

Gewonnen
05.02.2014 - 22:05 von webmaster


Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
News » jo
News

jo
04.02.2014 - 17:17 von webmaster


jo jo
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
News » Grausamer Tierquäler schoss Katze in die Mundhöhle
News

Grausamer Tierquäler schoss Katze in die Mundhöhle
10.05.2012 - 07:45 von webmaster


Thiersee : Grausamer Tierquäler schoss Katze in die Mundhöhle



Die Polizei in Vorderthiersee sucht derzeit einen gemeinen Tierquäler. Der Unbekannte soll einer Katze in den Kopf, bzw. in die Mundhöhle geschossen haben. Welches Geschoss dafür verwendet wurde, ist derzeit noch nicht klar. Ein Tierarzt hatte den Fall angezeigt, weil die Katze bei ihm abgeliefert worden war.

Der Samtpfoter hatte allerdings Glück – keine wichtigen Organe wurden getroffen. Sie hat den Anschlag überlebt.

Die Polizei bittet unter Tel. 059133/7210 um Hinweise


Quelle: http://www.tt.com
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
News » Tierquäler werfen Hund einfach in den Brunnen
News

Tierquäler werfen Hund einfach in den Brunnen
09.05.2012 - 14:33 von webmaster


Gotha

Tierquäler werfen Hund einfach in den Brunnen



Labrador-Mischling Ede (5) liegt zwischen Müll und Dreck, windet sich verzweifelt in dem trockengelegten Brunnenschacht.
Seine Schnauze ist mit Paketband zugeklebt, damit er nicht um Hilfe bellen kann.



Nach der Tortur musste Ede eingeschläfert werden

Die Herzlos-Besitzer haben den armen Hund einfach weggeworfen! Gestern standen sie deshalb in Gotha (Thüringen) vor Gericht.
Der miese Tierquäler-Fall: Der arbeitslose Hundebesitzer Michael U. (51) lebt mit Sohn Dennis (24) und zwei Hunden in einer
Dreizimmerwohnung in Gotha (Thüringen). Immer wieder beschweren sich Nachbarn über das laute Gekläffe der Tiere. Daraufhin ordnet der Vermieter an:
Einer der Hunde muss weg, sonst droht den beiden Hartz-IV-Empfängern die Kündigung.

Doch anstatt Ede ins Tierheim zu bringen, fesselt Dennis U. ihn auf Befehl seines Vaters mit Klebeband, wirft das Tier in einen vier Meter tiefen Brunnen – und haut ab!
Erst nach zwei Tagen wird eine Spaziergängerin auf ein leises Wimmern aufmerksam, ruft die Polizei. Retter befreien den Hund, bringen ihn ins Tierheim.
Ede aber ist so verstört und aggressiv, dass er später eingeschläfert werden muss.

Tierschützer fahndeten nach den Hundebesitzern, überführten sie mithilfe der Fotos, die die Feuerwehrmänner bei Edes Rettung gemacht hatten.
Im Prozess gaben Vater und Sohn alles zu, erklärten: „Wir sind verschuldet, wollten kein Geld im Tierheim bezahlen.“ Urteil: 1350 Euro Strafe wegen Tierquälerei für Michael U., 300 Euro Strafe für seinen Sohn.
Außerdem dürfen die beiden keine Tiere mehr halten – ihren zweiten Hund müssen sie abgeben.

Quelle: www.bild.de
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
News » Taste the Waste Start des Kinofilms verschoben
News

Taste the Waste Start des Kinofilms verschoben
09.05.2012 - 14:04 von webmaster


Start des Kinofilms verschoben



Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg – so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland.

Das Essen, das wir in Europa weg werfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.

Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger und Pestiziden, Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die auf den Müllkippen vergärenden Lebensmittel-Abfälle, denn die entstehende Klimagase haben entscheidenden Einfluss auf die Erderwärmung.

TASTE THE WASTE zeigt, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegen treten.

Am vergangenden Freitag war die Vorpremiere in Zürich geplant. Nach der Premiere hätte ein Podium zum Thema Lebensmittelverschwendung stattfinden sollen – mit Bundesrat Alain Berset, Nestlé-Präsident Peter Brabeck und Coop-Präsident Hansueli Loosli. Doch der ganze Anlass wurde abgesagt.

Hat Coop Druck aufgesetzt und die Premiere verhindert? Fest steht, dass Loosli seine Zusage für das Podiumsgespräch zurückgezogen hat, wie das Unternehmen bestätigt.

Die Lebensmittelindustrie befürchte Umsatzeinbussen, wenn die Thematik öffentlich diskutiert werde, vermutet der Regisseur Valentin Thurn: «Für die Gesellschaft ist das eine Katastrophe, gerade im Hinblick auf den Welthunger.»
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Newsarchiv
 
Style Copyright by WSA